von Mario Lemberger
Skirennläufer Fritz Dopfer über die Vorteile eines Fernstudiums an der Middlesex University / KMU Akademie & Management AG

Im Interview: Skirennläufer und Student der KMU Akademie & Management AG Fritz Dopfer.

Fritz Dopfer ist auf die Disziplinen Slalom und Riesenslalom spezialisiert. Der Slalom-Vizeweltmeister 2015 musste in dieser Saison leider pausieren, nach einem Schien- und Wadenbeinbruch im linken Unterschenkel war eine Teilnahme an der alpinen Skisaison ausgeschlossen.

 

 

 

Herr Dopfer, wie geht es Ihnen jetzt?

 

Es geht aufwärts, danke. Der Sturz war im November, aktuell bin ich fleißig auf Reha unterwegs und kann schon relativ viel machen. Was leider noch Probleme macht, ist das normale Gehen. Aber auch hier arbeite ich am Aufbau der Muskulatur und grundsätzlich bin ich im Zeitplan.

 

Das heißt, die nächste Skisaison wird für Sie wieder klappen?

 

 

Ja, das ist mein großes Ziel und aus jetziger Sicht spricht nichts dagegen.

 

 

Herr Dopfer, Sie haben sich für ein Masterstudium an der KMU Akademie & Management AG entschieden, wie kamen Sie auf uns?

 

Ich habe mich nach meinem Bachelorstudium, welches auch ein Fernstudium allerdings mit Präsenzphasen war, eingehend damit beschäftigt. Zuerst machte ich mich in meinem Wohnort Innsbruck kundig, hier war ich mit dem Angebot allerdings nicht zufrieden. Bei Recherchen kam ich dann zur KMU Akademie & Management AG und deren Kooperation mit der Middlesex University.  Ich sah, welche Absolventen es bereits gibt, wie zum Beispiel Michael Walchhofer und Günther Weidlinger und das Angebot war so, dass es eben auch in Kombination mit Leistungssport möglich ist. Nach einem Gespräch mit dem Vorstand Michael Grabner traf ich meine Entscheidung und ich habe sie nicht bereut.

 

Wie geht es Ihnen jetzt beim Studium, wie weit sind Sie?

 

Sehr gut. Ich habe nur noch eine Hausarbeit im Modul Immobilienmanagement zu schreiben und dann kann ich mich schon auf die Masterthesis konzentrieren.

Im Rückblick kann ich sagen, dass es für mich als Leistungssportler, der doch sehr viel unterwegs sein muss, das optimale Studium ist, weil ich hundertprozentig selbstverantwortlich für das Lerntempo bin und somit sehr flexibel und zeit- und ortsunabhängig studieren kann.

 

Man würde annehmen, Sie hätten sich für ein Masterstudium im Bereich Sportmanagement entschieden. Aber dem ist nicht so, Sie haben Immobilienmanagement gewählt. Warum?

 

Eine gute Frage. Mein Bachelorstudium war ausschließlich BWL und ich wollte jetzt etwas spezifischer in die Materie einsteigen. Im Sportmanagement habe ich mich nicht gesehen, da ich ohnehin viel mit Sport zu tun habe. Aus Eigeninteresse fiel dann die Entscheidung für Immobilienmanagement. Und hier haben mir die Hausarbeiten besonders gut gefallen, weil sie sehr praxisorientiert sind und mich extrem weiter gebracht haben.

 

Das heißt, Sie sehen sich nach dem Leistungssport in der Immobilienbranche?

Ja, durchaus. Ich würde nicht sagen, dass ich dann in einem großen Immobilienfond tätig werde, so weit ist die Planung noch nicht.  Aber grundsätzlich kann ich mir diese Branche wirklich vorstellen, auch für mich selbst ist es eine gute Anlagemöglichkeit.

 

Demnächst beginnen Sie mit der Masterthesis, steht das Thema schon fest?

 

Noch nicht wirklich, ich bin noch am Sondieren. Aber nach eingehenden Recherchen wird die Entscheidung sicher in den nächsten Wochen fallen.

 

Zum Abschluss ein Resümee Ihrer bisherigen Erfahrungen?

 

Für mich als Leistungssportler war und ist es einfach optimal. Der Aufbau ist so gestaltet, dass man es gut durchziehen kann und die hohe Flexibilität hat mir das optimale Studieren leicht gemacht.

 

Ich bin sehr zufrieden und es war definitiv die richtige Entscheidung.

 

 

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