von Katharina Ratzberger
Ein Tag im Leben einer KMU-Studentin

Wie sieht es eigentlich aus, wenn man an der Middlesex University/KMU Akademie studiert? Welche Abläufe gibt es, was tut man den ganzen Tag lang? Natürlich sind durch die Unterschiedlichkeit unserer Studierenden auch deren Tagesabläufe ganz verschieden. Wir möchten Ihnen dies anhand eines Beispiels darstellen.

 

 

 

 

Mein Tag als Middlesex/KMU-Studentin

 

Von Marianne S. aus Klagenfurt, Assistentin der Geschäftsleitung

 

07:30 Uhr: Tagwache. Ich bin aufgeregt, denn gestern habe ich die Zugangsdaten für den virtuellen Campus der Middlesex University/KMU Akademie erhalten. Vor wenigen Tagen habe ich mich angemeldet und jetzt kann es bereits losgehen …

 

08:00 Uhr: Nach dem Frühstück ziehe ich mich mit meinem Laptop zurück. Ich habe mir den Vormittag freigenommen, um mich mit den Gegebenheiten eines Fernstudiums in Ruhe auseinandersetzen zu können. Alles Technische, vor dem ich etwas Respekt hatte, funktioniert reibungslos, ich kann sofort einsteigen und die Vorlesungen und die dazugehörigen Skripte durchsehen. Ich beginne ein bisschen darin zu schmökern, damit ich weiß, mit welchem Fach ich beginnen soll. Zuerst was Vertrautes? Ja, ich denke, dass ich mit Marketing beginnen werde. Am liebsten würde ich mich sofort in das Skript vertiefen, aber nein, zuerst muss ich mir einen Überblick verschaffen.

 

10:00 Uhr: Ich rufe euphorisch meine Freundin an. Das System des Fernstudiums an der Middlesex University/KMU Akademie ist wirklich hervorragend. Ich war zuerst etwas verunsichert, ob ich damit wirklich zurechtkommen werde, aber meine Freundin hat mich immer motiviert. Sie selbst hat schon den Abschluss in der Tasche und wird mir mit Rat und Tat zur Seite stehen.

 

10:15 Uhr: Der nächste Schritt: Die erste Vorlesung zum Thema Marketing steht auf dem Programm.

 

11:00 Uhr: Ja, das kann ich schaffen. Viel Vertrautes, aber auch viel Neues. Ich drucke mir das Skript aus, da es mich heute in die Arbeit begleiten wird. Vielleicht habe ich zwischendurch einmal Zeit hineinzusehen.

 

12:00 Uhr: Nach einem kleinen Lunch geht’s mit dem Skriptum in der Tasche ins Office.

 

18:00 Uhr: Im Büro hatte ich leider doch keine Zeit, mich weiter in das Marketingthema zu vertiefen, aber es sind ja nicht alle Tage so stressig. Jetzt steht Sport auf dem Programm und vielleicht geht sich vor dem Schlafengehen noch eine Vorlesung aus …

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